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Herrenuhren

26.August 2009

Das Angebot an Herrenuhren ist riesig groß. Elegant, sportlich, dezent und flach oder ein massiver Chronograph: hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch die preisliche Spanne ist groß. So ist die klassische 80er-Jahre-Digitaluhr schon für 30 bis 40 Euro erhältlich, eine exklusive Automatikuhr kann schon mal einen fünfstelligen Betrag ausmachen.

Letztere, die Automatikuhr, ist wohl für alle, die an Technik und Mechanik interessiert sind, die faszinierendste. Ihre Besonderheit: Die Uhr zieht sich von selbst, durchs bloße Tragen, auf. Diese Technik basiert, vereinfacht dargestellt, auf dem Masseträgheitsprinzip. Der zumeist kugelgelagerte Rotor bleibt bei Bewegungen des Uhrengehäuses aufgrund seiner Masseträgheit in Verbindung mit der Schwerkraft stehen. Hierdurch übt er ein Drehmoment auf den Aufzugsmechanismus auf. Die sogenannte Bridge, die Rückkupplung, verhindert ein Überdrehen der Zugfeder, wenn diese voll aufgezogen ist. Durch die beim Tragen auftretende permanente Bewegung ist die Feder immer gleichmäßig unter Spannung, was sich positiv auf die Ganggenauigkeit auswirkt.

Viele Automatikuhren haben auf ihrer Rück- oder aber der Forderseite ein Sichtfenster, das den Blick auf die Mechanik freigibt. Die Unruh läuft übrigens mit mindestens 28.800 Schwingungen pro Sekunde. Es versteht sich von selbst, dass diese Technik ihren Preis hat.

Neben den traditionellen Modellen zum Aufziehen haben sich die Quarzuhren in vielen Bereichen durchgesetzt. Sie beziehen ihre Energie von einer kleinen Batterie, die mehrere Jahre lang halten kann. Sie sind besonders zuverlässig und ganggenau, preislich jedoch deutlich günstiger als Automatikmodelle.

Wer sich nicht für ein Modell entscheide kann ist nicht schlecht beraten, wenn er einfach eine Zweit- oder Drittuhr anschafft. Gute Uhren sind äüßerst langlebig und wertstabil und oftmals der einzige Schmuck, den Mann trägt.

Michaela Krüger, München

Themen: Uhren |