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Piercings auf dem Vormarsch
5.Mai 2007
Piercings sind auf dem Vormarsch. Die Vielfalt an Piercing Schmuck nimmt stetig zu. Die am häufigsten gepiercten Stellen sind die Ohren. Allerdings ist das eine Art des Körperschmucks, den man zwar mittlerweile auch Piercing nennt, der aber lange bevor das Durchstechen anderer Körperteile in Mode kam existierte.
Das eigentliche Piercing kam erst in den Neunzigern richtig in Mode. Beliebte Stellen für einen Piercing Schmuck sind Nase, Lippe, Zunge, Bauchnabel und auch die Brust. Der Schmuck variiert, je nach Körperstelle. In der Zunge wird in der Regel ein Stab, der sogenannte Barbell, getragen, der an den Enden jeweils eine Kugel hat. In der Nase nimmt man eher einen Ring oder einen Stecker.
Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein Intim Piercing stechen zu lassen. In der Brustwarze ist beides möglich: Ein Stab oder auch ein Ring. Es gibt Menschen, die sich beide Brustwarzen piercen lassen und dann in beiden Seiten einen Ring tragen, der mittels einer Kette verbunden werden kann.
Auch am Bauchnabel kann beides getragen werden. Hier gibt es auch wesentlich größere Schmuckstücke, so dass man - je nach Belieben - sogar einen Stecker wählen kann, der den ganzen Bauchnabel umrandet.
Das Intimpiercing ist wohl die nicht so häufige Variante des Körperkultes. Gerade im Intimbereich ist die Gefahr einer Infektion besonders hoch und man sollte darauf achten, möglichst echten und hochwertigen Schmuck zu wählen. Männer schmücken sich hier gerne mit einem Ring, während Frauen sich auch mittels eines Steckers schmücken können. Allerdings bietet nicht jedes Piercingstudio Intimpiercing an.
O. Bender
Wonfurt
Themen: Piercing Schmuck |
